Leningrad Cowboys for free
Und weil die DFÜ-Verbindung so langsam ist und ich was großes runterladen muss, gleich noch ein Post.
Nur um den werten LeserInnen meines Blogs mal wieder den Eindruck zu geben, dass ich hier ständig nur Party mache, eine kleine Anekdote aus meinem Leben:
Neulich habe ich mal wieder in irgendeinem Café einen Flyer eingepackt. Open Mondays im Lloyd Hotel. Im Internet habe ich dann gelesen, dass die Leningrad Cowboys, die am Dienstag im Melkweg spielen sollten, am Montag ein Konzert for free geben würden. Alright. Habe das in meine Konzert-Vorschlagsliste für meine ehemaligen MitbewohnerInnen geschrieben und Federico ist fast ausgeflippt.
Am Montag haben wir uns in einer WG getroffen, in der Federico ein Abendessen aufgespürt hatte. Federico hat in seiner Begeisterung noch andere Leute überredet mitzugehen und wir sind dann zusammen zum Hotel geradelt. Oh well. Die Fahrt war ein Spaß, weil niemand so richtig wusste, wo wir hin müssen. Nach einigem Hin- und Her-Irren haben wir das Hotel (das von außen aussieht wie ein Krankenhaus) gefunden. Aber irgendwie sah's aus als ob nichts los wäre. Federico und ich haben uns nur vielsagend angekuckt, weil wir beide eh schon befürchtet hatten, dass da irgendwo ein Haken dran ist... aber als dann doch noch ein paar Leute auftauchten, u.a. einer mit einer Fellmütze im russischen Stil, trauten wir uns doch auch rein. Und - tadaa - fanden ein Plakat, über das ein Zettel geklebt war: Show cancelled. Die Dame an der Rezeption sagt: Band krank.
Na toll! Nur den Film (wurde stattdessen gezeigt) wollten wir dann doch nicht kucken. Also alle wieder zurück ins Wohnheim, auf dem Weg vorbei beim "Avondwinkel", ne Weile in der einen WG geblieben, wo der niederländische residence assistant die neu angekommenen American girls unterhielt, dann noch in eine andere WG...
Zum Glück wohnt Fede jetzt gleich ums Eck, sonst wäre die Rückfahrt nicht so lustig gewesen :-)
Tsja, eigentlich wollte ich ja nur kurz aufs Konzert und dann wieder nach Hause fahren...
Nur um den werten LeserInnen meines Blogs mal wieder den Eindruck zu geben, dass ich hier ständig nur Party mache, eine kleine Anekdote aus meinem Leben:
Neulich habe ich mal wieder in irgendeinem Café einen Flyer eingepackt. Open Mondays im Lloyd Hotel. Im Internet habe ich dann gelesen, dass die Leningrad Cowboys, die am Dienstag im Melkweg spielen sollten, am Montag ein Konzert for free geben würden. Alright. Habe das in meine Konzert-Vorschlagsliste für meine ehemaligen MitbewohnerInnen geschrieben und Federico ist fast ausgeflippt.
Am Montag haben wir uns in einer WG getroffen, in der Federico ein Abendessen aufgespürt hatte. Federico hat in seiner Begeisterung noch andere Leute überredet mitzugehen und wir sind dann zusammen zum Hotel geradelt. Oh well. Die Fahrt war ein Spaß, weil niemand so richtig wusste, wo wir hin müssen. Nach einigem Hin- und Her-Irren haben wir das Hotel (das von außen aussieht wie ein Krankenhaus) gefunden. Aber irgendwie sah's aus als ob nichts los wäre. Federico und ich haben uns nur vielsagend angekuckt, weil wir beide eh schon befürchtet hatten, dass da irgendwo ein Haken dran ist... aber als dann doch noch ein paar Leute auftauchten, u.a. einer mit einer Fellmütze im russischen Stil, trauten wir uns doch auch rein. Und - tadaa - fanden ein Plakat, über das ein Zettel geklebt war: Show cancelled. Die Dame an der Rezeption sagt: Band krank.
Na toll! Nur den Film (wurde stattdessen gezeigt) wollten wir dann doch nicht kucken. Also alle wieder zurück ins Wohnheim, auf dem Weg vorbei beim "Avondwinkel", ne Weile in der einen WG geblieben, wo der niederländische residence assistant die neu angekommenen American girls unterhielt, dann noch in eine andere WG...
Zum Glück wohnt Fede jetzt gleich ums Eck, sonst wäre die Rückfahrt nicht so lustig gewesen :-)
Tsja, eigentlich wollte ich ja nur kurz aufs Konzert und dann wieder nach Hause fahren...

ich finds gut - genieße einfach das studentenleben!!
denn irgendwann ists vorbei (und dann muss man womöglich dumme sap-programmierkurse machen...)
Posted by
Anonym |
11:59 PM