"Wer nicht richtig träumen kann, der bekommt Probleme im normalen Leben."
Ich schaue
eine Dokumentation über Amazonien. Der Spruch war wohl so was wie ein Teaser, und für mich scheint er ein guter Start für einen ersten Post in einem neuen Jahr zu sein.
Klar passiert hier im Ländle viel. Spektakuläres und Unspektakuläres. (Für mich anders als für dich.)
Mein Projekt an der
BA Stuttgart läuft. Irgendwie. Ich bin sogar Tutorin meiner Gruppe und kann ein bisschen dazu verdienen.
Fotos von der "Ausländerparty" gibt's bei
Helen und
Sabine. Ich habe gestaunt und mich darüber gefreut, wie viele Leute tatsächlich kamen.
Rechtzeitig vor Weihnachten hat meine Vater ne neue Stelle bekommen. Und meine Mutter musste sich das Knie operieren lassen.
Die Anatomie meiner Augen ist zu kompliziert für normale Kontaktlinsen.
Weihnachten war schön und familiär. Mit Eltern, Schwestern und ihren Freunden. Ganz wichtig auch der Besuch beim Walddorfer Teil der Familie. Ein
Weltreise-Spiel gespielt und gewonnen. Wenn das keine guten Aussichten sind.
Alte Freunde getroffen.
Auf
Sabines Geburstagsparty gewesen.
Bei der Silvester-Planung fast verzweifelt, weil plötzlich alles anders war als geplant. Und dann nochmal anders. Über Freundschaften nachgedacht, und mir vorgenommen, das noch weiter zu tun.
Silvester war am Ende cooler als erwartet. Party bei Tobi mit Hannes, Baum und vielen anderen. Wenn ich's mir recht überlege, hätte sie auch mehr ins Amsterdam-Klischee gepasst, als das Meiste, was ich sonst dort so treibe ;-) Und das Gespräch mit Caro war ein guter persönlicher Jahresrückblick. Hab mich sehr gefreut, dass aus der Ungeplantheit was gutes wurde.
Gestern habe ich mit meinen Eltern unsere Oma im Altersheim besucht, die an Weihnachten doch sehr gefehlt hat. Sie hat Sachen erzählt, die ich nicht verstanden habe, aber gelacht hat sie auch.
Diese Tage geht es weiter mit der Unterrichtsplanung für nächste Woche, in der ich wieder dreimal im Einsatz sein werde.
Hätte ich meine Kamera dabei, würde ich ein Bild anhängen von unserer Katze, die gerade ihren Schlafplatz von der Heizung auf den Sessel verlegt hat, nachdem sie den ganzen Tag auf meiner frisch gewaschenen Hose auf dem Gästebett lag und eben noch mal was vom Diät-Hundefutter zu sich genommen hat.
Oder von Indie, dem verrückten senilen Husky, der immer so lustig kuckt.
Oder von Wolkes übergroßen Ohren, die so lustig aussehen, wenn sie schlackern. (Wolke ist ein Pferd, na klar.)
Oh well, der Post ist schon wieder (zu) lang, und ich gratuliere allen, die es bis hierher geschafft haben. Nun auch von meiner Seite nochmal:
Alles Gute und viel Segen für 2008!
Labels: Leben