Abspann
Radel ich heute durch die Stadt und denke, dass es sich anfühlt wie der Abspann zu einem Film:
Gerade habe ich am Flughafen eine Freundin von dem Wohnheim Meer en Vaart damals getroffen, die auf dem Weg von den USA nach Litauen einen Zwischenstopp hier hatte.
Vom Bahnhof nehme ich den langen Weg, um mich daran zu erinnern, wie schön die Stadt ist und dass ich hier nicht einfach nur studiere.
Lustigerweise sehe ich unterwegs von weitem einen Mitschüler aus dem Niederländisch-Kurs. Vor zwei Jahren war das. Ich mache einen Umweg, um an der Amstel entlang fahren zu können, dann in die Kerkstraat am Bioladen mit der coolen Katze vorbei, in die Roetersstraat, verwundert feststellen, dass da eine beinahe-und-dann-doch-nicht-Mitbewohnerin von mir vorbei geht, schnell weiterfahren, denke, dass ich bis jetzt relativ wenige Männer in rosanen Hemden gesehen habe, dafür sitzen auf der Terrasse des nächsten Cafés mindestens drei von der Sorte, umso mehr freue ich mich über die Kundschaft des Kriterions.
Ach, da ist das Institut, wo ich meinen Hiwi-Job haben werde, auf der anderen Seite mein Arbeitgeber, da der Albert Heijn, wo ich immer einkaufen gehe. Mein iPod spielt den "Into the Wild"-Soundtrack von Eddie Vedder. Ich schließe mein Fahrrad ab, winke den Leuten in der Werkstatt zu und bin da.
Das Komische ist, dass das hier noch lange kein Ende ist. Ich werde noch bis Ende November weiterstudieren, und im Dezember vermutlich meine Zelte hier abbrechen bzw. einfach mal kucken, was kommt. Jetzt bin ich wieder auf Wohnungssuche und das ist ziemlich anstrengend. Mein Leben wird momentan ziemlich davon dominiert, und ich versuche, alles andere unterzukriegen. Es sind auch schöne Sachen passiert(die Hochzeit meiner Schwester!!!) und eine überraschend gute Note. Aber zum Nachdenken, geschweige denn zum Bloggen habe ich eigentlich nur Zeit, wenn ich eigentlich etwas anderes machen sollte. In diesem Sinne: An die Arbeit. Liebe Grüße!
Gerade habe ich am Flughafen eine Freundin von dem Wohnheim Meer en Vaart damals getroffen, die auf dem Weg von den USA nach Litauen einen Zwischenstopp hier hatte.
Vom Bahnhof nehme ich den langen Weg, um mich daran zu erinnern, wie schön die Stadt ist und dass ich hier nicht einfach nur studiere.
Lustigerweise sehe ich unterwegs von weitem einen Mitschüler aus dem Niederländisch-Kurs. Vor zwei Jahren war das. Ich mache einen Umweg, um an der Amstel entlang fahren zu können, dann in die Kerkstraat am Bioladen mit der coolen Katze vorbei, in die Roetersstraat, verwundert feststellen, dass da eine beinahe-und-dann-doch-nicht-Mitbewohnerin von mir vorbei geht, schnell weiterfahren, denke, dass ich bis jetzt relativ wenige Männer in rosanen Hemden gesehen habe, dafür sitzen auf der Terrasse des nächsten Cafés mindestens drei von der Sorte, umso mehr freue ich mich über die Kundschaft des Kriterions.
Ach, da ist das Institut, wo ich meinen Hiwi-Job haben werde, auf der anderen Seite mein Arbeitgeber, da der Albert Heijn, wo ich immer einkaufen gehe. Mein iPod spielt den "Into the Wild"-Soundtrack von Eddie Vedder. Ich schließe mein Fahrrad ab, winke den Leuten in der Werkstatt zu und bin da.
Das Komische ist, dass das hier noch lange kein Ende ist. Ich werde noch bis Ende November weiterstudieren, und im Dezember vermutlich meine Zelte hier abbrechen bzw. einfach mal kucken, was kommt. Jetzt bin ich wieder auf Wohnungssuche und das ist ziemlich anstrengend. Mein Leben wird momentan ziemlich davon dominiert, und ich versuche, alles andere unterzukriegen. Es sind auch schöne Sachen passiert(die Hochzeit meiner Schwester!!!) und eine überraschend gute Note. Aber zum Nachdenken, geschweige denn zum Bloggen habe ich eigentlich nur Zeit, wenn ich eigentlich etwas anderes machen sollte. In diesem Sinne: An die Arbeit. Liebe Grüße!
Labels: Leben
